Dach streichen – wie viel kostet das im Jahr 2026? Preis pro m²

Vor kurzem haben wir darüber geschrieben, wie viel Geld man für die Dachreinigung im Jahr 2026 voraussichtlich ausgeben muss. Heute konzentrieren wir uns auf eine Dienstleistung, die mit der Reinigung des Daches eng zusammenhängt, nämlich das Dachstreichen. Das Streichen vom Hausdach erfreut sich mittlerweile einer zunehmend häufigeren Beauftragung. Ein gepflegtes Dach ist nicht nur eine Frage der Ästhetik des Gebäudes, sondern auch ein entscheidender Faktor für eine langlebige und funktionale Dachhaut. In den letzten Jahren fragen sich immer mehr Eigentümer von Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie Besitzer gewerblicher Immobilien, wie viel es kostet, wenn man im Jahr 2026 das Dach streichen will, und wie sich dieser Preis in naher Zukunft entwickeln wird. Mit anderen Worten: wird das Dachstreichen weiterhin wirtschaftlich sinnvoll sein?

Was erfährst du aus diesem Artikel über die Kosten von Dachstreichen?

Im folgenden Artikel werfen wir einen Blick auf aktuelle Marktdaten aus dem letzten Quartal 2025 und prüfen, wie sich die durchschnittlichen Preise präsentieren, wenn man in Deutschland das Dach streichen will. Dabei berücksichtigen wir verschiedene Faktoren. Anschließend untersuchen wir, welche Einflüsse in den kommenden Jahren zu Preisänderungen führen könnten, u. a. globale Rohstoffpreise, die Inflation im Bausektor, die Nachfrage nach Post-Pandemie-Sanierungsarbeiten an Dächern sowie steigende energetische und ökologische Anforderungen (z. B. thermoreflektierende und korrosionsbeständige Farben).

Zum Schluss geben wir Hinweise, worauf man bei einer Kostenkalkulation achten sollte und wie man sich vor unerwarteten Preissteigerungen schützen kann.

Wenn du Eigentümer eines Hauses bist, dessen Dach aktuell keinen guten Eindruck mehr macht, und du etwas daran ändern möchtest, aber unsicher bist, ob du die Kosten stemmen kannst, dann wendet sich dieser Artikel genau an Dich. Wir hoffen, dass er dir hilft, besser einzuschätzen, wie viel das Streichen eines Dachs pro Quadratmeter im Jahr 2026 kosten kann und welche Trends man im Blick behalten sollte.

Warum sollte man überhaupt ein Dach streichen?

Beginnen wir mit einer klaren und deutlichen Tatsache: Das Streichen eines Dachs ist weder eine bloße kosmetische Maßnahme noch ein launischer Wunsch. Es hat einen realen Einfluss auf den technischen Zustand der Dachkonstruktion. Genau genommen handelt es sich um eine strategische Entscheidung, die die Lebensdauer des gesamten Gebäudes beeinflusst. Wenn man sich für das Streichen des Dachs entschließt, kauft man nicht nur eine neue oder aufgefrischte Farbe, sondern ein Gefühl von Sicherheit, Kontrolle und Planbarkeit. So sieht es aus.

Das Dach streichen, bevor ernste Probleme entstehen

Das Dach ist der am stärksten belastete Teil eines Hauses. Jahr für Jahr greifen es verschiedene ungünstige Einflüsse an, wie etwa:

  • Regen und Schnee;
  • UV-Strahlung;
  • extreme Temperaturen und Verschmutzungen.

Eine Farbschicht bildet einen Schutzfilm, der den Alterungsprozess um viele Jahre verlangsamt, lange bevor es zu Korrosion, Rissen oder Undichtigkeiten kommt. Das ist das klassische Prinzip der Prävention: Man gibt jetzt weniger aus, um später nicht ein Vielfaches zahlen zu müssen.

Günstiger schützen als erneuern

Eine Dachsanierung bzw. -erneuerung kostet fünf- bis zehnmal so viel wie ein Dachanstrich. Für die meisten Menschen ist das eine drastische Vorstellung. Solange ein Austausch nicht zwingend erforderlich ist, zieht man es deshalb meist vor, das Dach nicht anzurühren. Genau deshalb ist das Dachstreichen in vielen Fällen die wirtschaftlich sinnvollste Entscheidung.

Spezialisierter Korrosionsschutz und niedrigere Kosten in der Zukunft

Spezialfarben (z. B. solche mit korrosionshemmenden Eigenschaften oder Acryl-, Polyvinyl- und thermoreflektierende Farben) bilden eine Schutzschicht, die das Dach vor Pilzbefall, Algen und Moos schützt, UV-Strahlung reflektiert und bei Blechdächern den Oxidationsprozess verlangsamt sowie Rost aufhält. Das vermittelt dem Eigentümer ein tiefes Gefühl von innerer Ruhe und jahrelanger problemfreier Nutzung.

Moderne thermoreflektierende Farben wiederum können die Temperatur im Dachgeschoss um mehrere Grad senken. Für Hausbesitzer mit Klimaanlage

Worum geht es konkret: Wovon hängt der Preis eines Dachanstrichs ab?

Die Kosten für das Streichen eines Dachs setzen sich aus mehreren Faktoren zusammen. Um zu verstehen, wovon sie abhängen, muss man sich klarmachen, dass kein Rätsel dahintersteckt. Alles wird nachvollziehbar, sobald man die Parameter des eigenen Dachs kennt. Je mehr man weiß, desto präziser lässt sich der Preis vorhersagen. Der wichtigste Faktor ist das Material der Dachdeckung sowie der Dachzustand. Zweifelsohne beeinflusst die Dachfläche den Preis unmittelbar. Auch die Art der Farbe, die man verwendet, ist relevant. Bevor du einen Dienstleister auswählst, solltest du unbedingt die tatsächliche Dachfläche bestimmen.

Wie viel kostet das Streichen eines Dachs im Jahr 2026 und warum eine individuelle Kalkulation notwendig ist

Entgegen der verbreiteten Annahme ist das Dachstreichen eine sehr individuelle Dienstleistung. Dächer, die auf den ersten Blick sehr ähnlich aussehen, können  aus der Nähe erhebliche Unterschiede aufweisen, etwa einen anderen Neigungswinkel, eine andere Fläche oder auch andere Schäden. Anders als bei typischen Innenausbauarbeiten, die relativ einfach vergleichbar sind, ist das Dachstreichen weniger standardisiert. Natürlich lassen sich grobe Richtpreise „Pi mal Daumen“ angeben, doch jedes Dach hat seine eigene Geschichte, seinen einzigartigen technischen Zustand, eine eigene Konstruktion  sowie unterschiedliche Zugänglichkeit. Genau diese Faktoren bestimmen den Schwierigkeitsgrad und die technischen Anforderungen an das ausführende Team. Daher muss man ein seriöses Angebot immer individuell für das jeweilige Gebäude erstellen.

Im weiteren Verlauf des Artikels nennen wir ungefähre Preisrahmen und Beispielwerte für Dachanstriche. Man sollte allerdings beachten, dass es sich lediglich um Orientierungswerte handelt und dass eine genaue Kalkulation stets individuell erfolgen muss. Welche konkreten Aspekte haben also den relevanten Einfluss auf den Endpreis von Dachstreichen?

Dachfläche – je größer, desto… unterschiedlicher!

Man kann zwar nicht leugnen, dass die Größe in diesem Fall eine wichtige Rolle spielt: Für viele Unternehmen ist die Dachfläche der Ausgangspunkt jeder Kalkulation. Aber entgegen dem ersten Eindruck steigt der Preis fürs Dachstreichen nicht immer proportional zur Dachgröße. Umfangreiche Dachflächen erfordern umfangreichere Sicherungen, teilweise andere Arbeitsmethoden sowie stärkere Geräte oder zusätzliches Personal. Das Ergebnis? Es kommt vor, dass ein größeres Dach nicht nur insgesamt mehr kostet, sondern sogar pro Quadratmeter teurer wird, wenn der logistische Aufwand dem einer Großbaustelle entspricht.

Auch die Wahl der Farbe ist entscheidend

Auf dem Markt sind verschiedene Farben für das Streichen von Dächern erhältlich, darunter:

  • Acryl-, Polyurethan-, Lösungsmittel;
  • thermoreflektierende Farben;
  • spezielle Farben für mineralische oder keramische Dachziegel.

Jeder Farbtyp hat seinen eigenen Preis sowie eine individuelle Ergiebigkeit und Lebensdauer. Bei manchen Herstellern beeinflusst sogar die Farbnuance den Preis: Außergewöhnliche Farbtöne haben oft einen außergewöhnlichen Kostenpunkt.

Schichtstärke und Preisgestaltung

Auch die Schichtstärke der Farbe wirkt sich auf den Endpreis aus. Sie ist im Grunde der Schlüssel zu Langlebigkeit und umfassendem Schutz der Dachoberfläche. Wie viel Farbe man auf das Dach aufträgt, beeinflusst die Kosten der Dienstleistung direkt. Je dicker die Schicht, desto mehr Farbe ist nötig – und nicht selten auch mehr Arbeitszeit, da viele Anstriche erforderlich sind. Der Farbverbrauch hängt stark davon ab, in welchem Zustand sich das Dach befindet, aus welchem Material es besteht und ob man es in der ursprünglichen Farbe oderaber in einem schwerer deckenden Ton streichen will. Ein Farbwechsel von dunkel zu hell erfordert beispielsweise deutlich mehr Material.

Dachform- und Struktur

Dächer mit komplexer Geometrie, wellenförmigen Dachpfannen oder stark profilierten Oberflächen erfordern deutlich mehr Präzision und Zeit als glatte Flächen wie z.B. Trapezblech. Je mehr Kanten, Ecken, Vertiefungen und schwer zugängliche Bereiche vorhanden sind, desto mehr Manövrieren, Detailarbeit und Korrekturen sind notwendig. Das kann ebenfalls die endgültigen Kosten erhöhen.

Zugänglichkeit des Gebäudes und Arbeitsbedingungen vor Ort

Der Preis für das Streichen eines Dachs kann sich je nach Höhe der Konstruktion, Nähe zu Straßen oder Hochspannungsleitungen verändern. Sind Gerüste oder Hebebühnen benötigt, beeinflusst dies ebenfalls die Gesamtkosten.

Dachmaterial als Preisfaktor

Auch das Material des Dachs spielt dabei eine wichtige Rolle. Das Streichen von Beton- oder Zementdachpfannen fällt nämlich günstiger aus als das Streichen eines Blechdachs oder einer Blechpfanne. Das liegt unter anderem daran, dass Roststellen zusätzlich zu entfernen sind, die Arbeit präziser ist und das Material anspruchsvoller.
 Keramische Ziegel muss man wiederum vorab grundieren. Auf Wunsch kann man das auch mit Betonziegel machen.

Zustand des Dachs und tatsächlicher Verschleiß

Der technische Zustand des Dachs hat entscheidenden Einfluss auf die Endkosten. Wenn die Oberfläche stark abgenutzt ist, Farbschichten abblättern, Korrosionsstellen, Undichtigkeiten oder mechanische Schäden vorhanden sind, reicht ein neuer Anstrich allein nicht aus. Zusätzliche Vorarbeiten können erforderlich sein: punktuelle Reparaturen, das Auffüllen von Fehlstellen, Abdichtungen.
 Komplizierter wird es, wenn viele Ziegel gerissen oder beschädigt sind. Jeder einzelne muss ersetzt werden, was die Arbeitszeit verlängert und die Gesamtkosten erhöhen kann. Deshalb ist eine gründliche Zustandsanalyse vor Beginn der Arbeiten unerlässlich, um unerwartete Ausgaben zu vermeiden.

Bei RENOSKAM erhältst du einen detaillierten Bericht über den Zustand des Dachs. Und: wir ersetzen bis zu 10 beschädigte Dachziegel im Preis!

Zusatzarbeiten – was muss ich noch streichen?

Will man das Dach streichen, so beschränkt sich dieser Vorgang häufig nicht auf die Dachfläche allein. Oft sind auch weitere Elemente zu beschichten, beispielsweise Regenrinnen, die Dachuntersicht oder Ortgangbretter. Das sind zusätzliche Positionen im Kostenvoranschlag, die den Gesamtpreis erhöhen können.
 Bei Renoskam sind das Streichen von Dachtritten, Schornstein, Schneefangsystemen und ähnlichen Elementen immer im Preis enthalten.

Art der Farbauftragung beim Dachstreichen

Auch die Methode, mit der man die Farbe aufgeträgt, beeinflusst die Endkosten. Am häufigsten kommt das Sprühverfahren zum Einsatz, da es besonders effizient und wirksam ist. Aber: Es ist nicht überall anwendbar. Bei manchen Dächern muss man bestimmte Bereiche manuell streichen, was den Endpreis möglicherweise (obwohl nicht zwingend) erhöht.

Dach streichen im Detail – Quadratmeter ist nicht gleich Quadratmeter

Der Unterschied zwischen der Deckfläche und der Fläche, die tatsächlich zu streichen sei, ist eine der häufigsten Fallen bei der Dachkalkulation. Die im Projekt angegebene Fläche (Deckfläche) weicht oft erheblich von der realen Fläche ab, die man in Wirklichkeit streichen und reinigen muss. Insbesondere verhält es sich so mit Blechpfannen oder profilierten Blechen.
 Hinzu kommt der Profilierungsfaktor, der die tatsächliche Arbeitsfläche um bis zu 15 % erhöhen kann , mit direktem Einfluss auf Kosten und Materialverbrauch. Eine professionelle Kalkulation basiert daher nicht auf sog. „Papierdaten“, sondern auf exakten Messungen, Satellitenanalysen bzw. einer Vor-Ort-Besichtigung. So erhält der Kunde eine tatsächliche, und nicht etwa eine „gewünschte“, Fläche.

Die Kosten für das Streichen eines Dachs setzen sich aus vielen Faktoren zusammen:

  • Größ;
  • Material;
  • Zugänglichkeit;
  • Details wie z.B. der Unterschied zwischen Deck- und Streichtfläche.

Daher sollte man einen professionellen Kostenvoranschlag immer individuell erstellen und nicht auf allgemeinen Preislisten beruhen.

Wie erhält man ein Angebot für das Streichen des Dachs?

Als Grundlage des Vertrauens dient bei RENOSKAM vollständige Transparenz. und Fairness in allen unseren Angeboten. Wir möchten, dass jeder Kunde genau weiß, wofür er bezahlt, wie sich die Kosten zusammensetzen und welche Faktoren den Endpreis beeinflussen. Unsere Philosophie ist einfach:

  • keine Unklarheiten;

  • keine Überraschungen;

  • keine versteckten Zusatzkosten.

Eine Angabe des Quadratmeterpreises ohne vorherige Analyse (auch wenn satellitengestützt) ist reine Kaffeesatzleserei. Genauso könnte man die die Renovierung einer Wohnung kalkulieren, nur weil man die Adresse kennt, ohne sie betreten zu haben, ohne Wände, Installationen oder Boden zu sehen.
 Deshalb verzichtet RENOSKAM bewusst auf starre, realitätsferne Preislisten. Jede Kalkulation basiert auf realen Daten:

  • Fläche;
  • Zustand der Deckung;
  • Arbeitsumfang;
  • notwendige Technologie.

So erhält jeder Kunde ein klares, zuverlässiges und sicheres Angebot, auf das er sich verlassen kann.

Sind die Angebote immer KOSTENLOS und UNVERBINDLICH?

Sind RENOSKAM-Angebote kostenlos? Ja – und ohne jegliche Verpflichtung. Wir wissen, dass die Entscheidung zum Dachstreichen gut überlegt sein muss. Daher ist jedes Angebot bei RENOSKAM immer:

  • kostenfrei,
  • unverbindlich,
  • individuell auf das jeweilige Dach und die Kundensituation zugeschnitten.

Wir verlangen keinereli Anzahlungen, keine Vorabgebühren und wir verwenden auch keine „Sternchenhinweise“ im Kostenvoranschlag. Transparenz ist für uns kein Werbeslogan, sondern ein Grundsatz, den wir konsequent in jeder Ausführung einhalten.

Wie kalkulieren wir Kosten für einen Kunden, der sein Dach streichen will?

Jedes Dach ist einzigartig. Es hat eine eigene Geschichte, eigene Bedingungen, und auch die Wünsche seines Besitzers sind individuell. Deshalb arbeitet RENOSKAM strategisch und bietet zwei völlig kostenlose und unverbindliche Methoden an:

1. Express-Kalkulation auf Basis von Satellitenbildern

Diese Methode ist schnell, praktisch und fast sofort verfügbar. Wir nutzen frei zugängliche Satellitenaufnahmen sowie die Informationen, die du uns gibst. Wir sehen das Dach, den Zugang, die Gegebenheiten. Darauf basierend lässt sich eine ziemlich genaue Kalkulation erstellen. Für eine noch bessere Genauigkeit kannst du uns auch Fotos des Gebäudes schicken, eine einfache Handyaufnahme vom Boden reicht aus.

2. Vor-Ort-Messung

Wir kommen vorbei, prüfen alles und nehmen Messungen vor. Diese Methode ist deutlich präziser: Wir sehen das Gebäude, können den Zustand des Dachs im Detail beurteilen und die tatsächliche Fläche erfassen. Dabei ermitteln unsere Fachleute auch den notwendigen Umfang der Vorarbeiten. Dies ist die verlässlichste Form der Kalkulation, da sie auf realen Gegebenheiten basiert und nicht etwa auf Annahmen.

Man kann auch beide Methoden kombinieren und somit maximale Sicherheit erhalten. Bei RENOSKAM ermöglichen wir dir eine bequeme Kombination beider Vorgehensweisen:

  1. zuerst eine schnelle Satellitenkalkulation;
  2. anschließend ein präzises Aufmaß vor Ort, ebenfalls kostenlos.

So erhältst du maximal genaue Informationen, ohne Zeit für Entscheidungen zu verlieren.

Unser Standard: Stressfreie Dachrenovierung

Unabhängig davon, welche Form der Kostenschätzung du wählst, kannst du dich verlassen auf:

  • individuelle Herangehensweise;
  • umfassende fachliche Beratung;
  • gründliche technische Analyse;
  • transparente Darstellung sämtlicher Kosten;
  • keine versteckten Gebühren, keine unnötigen Zusatzzahlungen.

Für RENOSKAM zählt vor allem eines: Dein Dach professionell, langlebig und innerhalb des geplanten Budgets bestmöglich zu erneuern, damit es dir viele Jahre ohne Probleme dient.

Lohnt es sich, das Dach zu streichen eine? Ein konkreter Kostenvergleich zwischen Renovierung und Austausch

Viele Hauseigentümer fragen sich, ob eine Dachbeschichtung überhaupt Sinn hat. Ist es besser, das Dach durch Streichen zu erneuern oder vielleicht gleich komplett auszutauschen? Wir haben das für dich analysiert! Auf Basis öffentlich zugänglicher Daten wissen wir bereits: Das Streichen ist deutlich günstiger!

Austausch von Betondachziegeln auf einem ca. 150 m² großen Dach

  • Standarddachziegel: ca. 1500 €
    • Randziegel: ca. 330€
     • Firstziegel: ca. 350 €
     • Folien und Dachzubehör: ca. 1100 €
     • Arbeiten inkl. Demontage des alten und Montage des neuen Daches: ca. 5000 €

Gesamtkosten für den Austausch: ca. 7000–8000 Euro (Nettopreis)

Streichen von Betondachziegeln (150 m²)

Komplettservice: Reinigung, Waschung, Vorbereitung, zweifacher Anstrich mit PREMIUM-Farben.

Gesamtpreis: ca. 2000–2500 Euro (Nettopreis)

Es ist somit leicht zu erkennen, dass ein neuer Anstrich in diesem Fall mehrfach günstiger als eine komplette Dachsanierung ausfällt. Darüber hinaus ist das Streichen mehr als nur ein neues Erscheinungsbild. Es verlängert auch die Lebensdauer des Daches um viele Jahre, und das zu einem Bruchteil der Austauschkosten.

Wie viel kostet es, das Daches 2026 in Deutschland zu streichen? Preis pro m²

Die Preise für Dachbeschichtungen variieren je nach Region. Wir haben uns auf die allgemein verfügbaren Daten des letzten Quartals 2025 gestützt. Die folgenden Angaben sind Richtwerte – tatsächliche Preise hängen vom Arbeitsaufwand, dem Zustand des Daches und dem Standort ab.

Bundesland

Richtpreis netto / m²

Baden-Württemberg

21–54 €/m²

Bayern

21–54 €/m²

Berlin

22–56 €/m²

Brandenburg

16–40 €/m²

Bremen

22–56 €/m²

Hamburg

22–56 €/m²

Hessen

21–54 €/m²

Mecklenburg-Vorpommern

16–40 €/m²

Niedersachsen

19–50 €/m²

Nordrhein-Westfalen

19–50 €/m²

Rheinland-Pfalz

18–48 €/m²

Saarland

18–48 €/m²

Sachsen

16–40 €/m²

Sachsen-Anhalt

16–40 €/m²

Schleswig-Holstein

18–48 €/m²

Thüringen

16–40 €/m²

 

Bei zusätzlichen Arbeiten oder hochwertigen Farben können die Preise steigen. In großen Städten sind die Preise in der Regel höher als in kleineren Orten.

Wie haben sich die Preise in den letzten Jahren entwickelt?

Die Kosten für Dachbeschichtungen sind in den letzten Jahren grundsätzlich gestiegen. Gründe dafür sind u. a.:

  • steigende Preise für Bau- und Veredelungsmaterialien;
  • höhere Arbeitskosten und Inflation,
  • gestiegene technische Anforderungen, d.h. bessere Farben, bessere Sicherheitsausrüstung, höhere BHP-Standards.

2025 brachte eine gewisse Stabilisierung, doch zu den alten Preisen wird der Markt nicht mehr zurückkehren. Immer häufiger verwenden Firmen höherwertige Farben (z. B. Korrosionsschutz oder thermoreflektive Beschichtungen), die zwar etwas teurer sind, die Lebensdauer der Beschichtung aber deutlich verlängern.

Kosten 2026 – warum wird es nicht günstiger?

2026 setzt den Trend der letzten Jahre fort. Die Preise steigen moderat, meist um einige bis über zehn Prozent im Vergleich zu 2025. Besonders groß sind die Unterschiede zwischen einfachen, niedrig gelegenen Satteldächern und komplexen, hohen oder schwer zugänglichen Dächern, die zusätzliche Sicherungen und mehr Vorbereitung benötigen.

Der wichtigste Preistreiber 2026 sind steigende Lohnkosten. Erfahrene Dachteams sind rar, daher steigen ihre Preise. Wenn du sicher gehen willst – vereinbare schon jetzt einen Termin für 2026 und sichere dir den aktuellen Preis.

Lohnt es sich, ein Dach selbst zu streichen?

Viele Hausbesitzer überlegen, ob sie das Dach selbst streichen können, und die Internet-Suchanfragen bestätigen das. In der Praxis sieht die Realität jedoch komplizierter aus Das Streichen eines Daches wirkt auf dem Papier simpel, ist aber in Wirklichkeit deutlich anspruchsvoller und riskanter.

Versteckte Kosten – Farbe allein reicht nicht

Auf den ersten Blick scheint Eigenleistung günstiger. Doch zur Farbe kommen noch folgende Fakrotren hinzu:

  • Grundierungen;
  • Reinigungsmittel;
  • Spritzgeräte oder Farbspritzpistolen;
  • Hochdruckreiniger (ohne gründliche Reinigung kein Anstrich möglich);
  • Bürsten und Entfetter;
  • Sicherheitsausrüstung, also Seile, rutschfeste Schuhe, Gerüste, Helm usw.;
  • ggf. Hebebühne, Leitern, Befestigungen.

Lohnt sich das alles für ein einmaliges Projekt? Diese Frage sollte jeder für sich selbst antworten.

Hinzu kommt das Risiko von Stürzen und Ausführungsfehlern. Das Streichen ist nur ein Teil des Risikos. Nicht weniger bedenkenswert sind Fehler bei der Ausführung sowie Unfallgefahr. Fachkräfte wissen, wie man sicher in der Höhe arbeitet. Dächer sind einer der gefährlichsten Arbeitsorte: Steigung, rutschige Oberfläche, Wind, Höhe.

Ohne professionelle Ausführung gibt es zudem keine Garantie. Bei Abplatzungen, Rost, Blasen oder fehlerhaftem Auftrag trägst du die volle Verantwortung. Viele Hersteller lehnen Reklamationen ab, wenn die Farbe unsachgemäß verarbeitet wurde.

Wäre es nicht sinnvoller, eine derart komplizierte Aufgabe den erfahrenen Profis zu vertrauen? Beauftrage RENOSKAM und genieße ein schönes, langlebiges Dach, das wieder wie neu aussieht und das Haus zuverlässig vor Regen, Sonne und Frost schützt.

RENOSKAM ist ein Team mit langjähriger Erfahrung in Dachrenovierung und Dachbeschichtungen. Wir erledingen unsere Arbeit effektiv, sicher und mit sichtbaren Ergebnissen bereits nach den ersten Schritten.Unsere Spezialisten führen jeden Auftrag umfassend durch, einschließlich:

  • gründlicher Reinigung;
  • Entfernung alter, abblätternder Farbe und Korrosionsstellen;
  • Durchführung notwendiger kleiner Reparaturen.

Wir verwenden ausschließlich PREMIUM-Materialien und moderne Technik, sodass die Beschichtung gleichmäßig, widerstandsfähig und witterungsbeständig bleibt. Jeder Schritt wird sorgfältig ausgeführt – denn das Dach ist der wichtigste Schutzschild deines Hauses.

Sicherheit hat höchste Priorität

Wir setzen auf zertifizierte Sicherungssysteme, Hebebühnen und Sicherheitsgurte. Unsere Mitarbeiter absolvieren regelmäßige Schulungen. So wird dein Dach schnell, sicher und zuverlässig erneuert.

Ruf uns an unter 0048 785 321 773 – wir erstellen für dich ein individuelles, faires Angebot und wählen die besten Materialien für dein Dach aus.

Sorge für dein Zuhause mit RENOSKAM und erfreue dich viele Jahre an einem schönen, optimal geschützten Dach!